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Bim Horu

Zur Feier von Omas 70. Geburtstag verbrachte die ganze Sippe ein Familienwochenende in Zermatt. Schön wars.

Am lustigsten war es auf dem Floss auf dem Leisee.

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Auf dem Gipfel

Im Winter waren wir ja schon auf dem Hohstock, aber nun haben wir auch im Sommer einen Dreitausender bestiegen, nämlich das Sparrhoru. Oma und Opa haben es auch bis auf den Gipfel geschafft.

Nach dem Abstieg haben wir dann noch ein paar Schwarznasenschafe getroffen.

Und dann kamen wir am Lüsgersee vorbei, und haben entschieden, am nächsten Tag gleich nochmals auf die Belalp zu kommen, und dort zu baden.

Und nach einem üppigen Znacht im Hotel Belalp sind wir dann noch runter nach Blatten gelaufen und haben unterwegs den Aletschgletscher bestaunt.

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Bei den Steinbocktschinggen

Wie schon letztes Jahr waren wir wieder eine Woche in Graubünden, dieses mal zuerst auf der Lenzerheide, dann noch in Celerina. Zuvor hatten wir aber noch Heidi und Peter besucht.

Auf der Lenzerheide haben wir ganz viele Eichhörnchen gefüttert…

…und mit dem Velo eine grosse Tour gemacht.

Unterwegs ins Engadin haben wir uns das berühmte Landwasserviadukt angesehen. Natürlich mussten wir warten, bis Papi ein Foto vom heranfahrenden Zug schiessen konnte.

Im Engadin fuhren wir mit dem Velo von Celerina zum Stazer See…

…und dann weiter nach St. Moritz Bad, wo wir uns ein Reitturnier und dann noch das Konzert von Traktorkestar angeschaut haben.

Schliesslich haben wir auch noch eine Wanderung von der Corviglia runter unternommen.

Und dann sind wir mit den Velos noch via Pontresina ins Val Roseg gefahren, um das grösste Dessertbuffet der Schweiz zu bestaunen und auszuprobieren.

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Gold für die Schweiz

Heute habe ich im Skirennen der Skischule Gold gewonnen. Nach den beiden Trainings war ich auch im Rennen die Schnellste, obwohl mir vor lauter Nervosität ein paar Fehler unterlaufen sind.

Gold für Sophia Goggia

Skilehrer Fredy Eggel war sehr zufrieden mit mir.

Siegerfoto mit Trainer
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Chlausjagen

Heute waren wir zum ersten Mal am Chlausjagen. Die Geisselchlöpfer hat Sophia noch knapp erlebt, als die Iffelen kamen schlief sie auf Papis Armen ein.