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Dem Nebel entfliehen

Ein echter Walliser verträgt keinen Nebel. Darum gingen wir am Samstag rauf auf die Rigi. Blöd war nur, dass der Nebel uns gefolgt ist. Kaum waren wir – mit Tausenden Asiaten – auf dem Gipfel, war der Nebel auch schon da. Also machten wir noch rasch ein Erinnerungsfoto und fuhren wieder runter.
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Am Sonntag wollten wir es besser machen und fuhren nach Melchsee-Frutt. Das liegt immerhin auf 1920 m.ü.M. Aber auch dort machte sich Nebel breit.

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Trotzdem war’s schön.

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In der Villa Häuptli

Am Wochenende habe ich Ella’s und Luis‘ neue Residenz besichtigt. Ich muss schon sagen, da lässt es sich leben. Es gibt einen Pool, ein Zimmer voller Spielsachen und eine Autorennbahn!

Abschleppservice

Abschleppservice

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Beim Meggenhorn

Wenn Papa mich hüten muss, geht es meistens zum Meggenhorn. Also habe ich meinen Spielgruppenrucksack gepackt (nein, er ist nicht grösser als ich!), geschultert, und mich auf den Weg gemacht zu den Geissli. Diese habe ich dann mit frischem Gras gefüttert, so dass sie etwas Speck ansetzen für den kalten Winter, der bald kommt.

Wer hat noch nicht...

Wer hat noch nicht…

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Bettruhe

Am Wochenende ist mir etwas ganz Schlimmes passiert, musste ich doch ins Kinderspital, nachdem ich vom WC runtergefallen war, auf das ich raufgeklettert gewesen war, um die Zahnbürste vom Lavabo zu holen, um mir die Zähne zu putzen. Das war übrigens der längste Satz in diesem Tagebuch bisher. Aber zurück zum Thema: Ich wollte also etwas Gutes tun, und schon lag ich am Boden. Papa ist dann am nächsten Tag mit mir ins Kispi gefahren, und die Leute dort fanden mich so nett, dass ich gleich da bleiben durfte. Bettruhe war angesagt, denn es bestand Verdacht auf eine Gehirnerschütterung.

Ich weiss nun nicht, was am schlimmsten war. Die Bettruhe an sich…

Bettruhe, bei meinem Temperament...

Bettruhe, bei meinem Temperament…

…die Klingel, die gar nicht klingelte, sondern immer so eine komische Frau hereinschickte…

Zimmerservice, bitte

Zimmerservice, bitte

…das Essen, das meinem Magen nicht so gut tat…

Suppe vom verliebten Koch, mit Fleischbeilage

Suppe vom verliebten Koch, mit Fleischbeilage

…oder dann nachts der schnarchende Papi neben mir auf dem Liegebett, so dass ich vor Schreck auf mein Pyjama erbrechen musste. Oder war vielleicht doch das Abendessen der Grund?

Ich will da jedenfalls nie wieder hin.

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Bei den Murmeltieren

Heute machten wir einen Ausflug auf die Klewenalp im Kanton Nidwalden. Dort soll es nämlich Murmeltiere geben, sagt man. Und tatsächlich, kaum kommt man aus der Bergstation, da sind sie auch schon in einem Gehege. Das haben wir uns dann doch ein bisschen anders vorgestellt. Darum sind wir gleich weiter und sind ein bisschen gewandert. Zuerst musste ich aber noch so eine Holzschaukel ausprobieren.

Schneller, schneller

Schneller, schneller

Schön war’s.

Frauen vor Bergpanorama

Frauen vor Bergpanorama