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Ferienfotos aus Apulien

Ich war ja nun schon zum zweiten Mal in den Ferien, diesmal in Italien. Eine neue Galerie mit den Ferienfotos ist online. Guckst du hier.

Papa hat auf seiner Flickr-Seite noch viel mehr Fotos hochgeladen, da bin ich aber nicht drauf, und Mami auch nicht, sondern nur so langweilige Landschaften und Gebäude und so.

Viel Spass wünscht
Elina

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Waschtag

Andere Richtung!

Andere Richtung!

Nach den Ferien ist vor der Wäsche.

Darum mussten Mami und ich am Montag fast den ganzen Tag Wäsche waschen.

Wie ihr seht, habe ich tatkräftig unterstützt.

War ganz schön anstrengend.

 

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Mahlzeit

Mit meinen neuen Beisserchen kann ich jetzt schon fast alles essen. Melone zum Beispiel ist babyeinfach.

Ist bunt und schmeckt lecker

Ist bunt und schmeckt lecker…

Bunt und schmeckt lecker

…und gibt tolle Flecken

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Essen, baden, spielen

Zum roten Hahn

Zum roten Kater

In Apulien kann man auch ganz gut essen.

Hier sind wir im Ristorante Gatto Rosso in Taranto. Mittlerweile habe ich nämlich zwei weitere Zähne oben bekommen und kann jetzt auch etwas abbeissen.

In unserem neuen Hotel, dem Borgo Egnazia Resort, gibt es ganze vier Pools, davon einer beheizt. Der absolute Luxus.

Und letztes Jahr hat der Justin Timberlake hier seine Jessica geehelicht, und dafür angeblich 6.5 Million Dollar hingeblättert.

Wir haben etwas weniger bezahlt, durften aber trotzdem im Pool baden.

Baden mit Papa statt mit Justin

Baden mit Papa statt mit Justin

Hier noch ein anderes Foto von der Poollandschaft.

Pool Nr. 1 und 2

Pool Nr. 1 und 2

In unserem Hotel gibt es auch einen Babyclub, und Papa hat Mama überredet, mich doch mal eine Stunde dort spielen zu lassen. So viele Spielsachen wie dort habe ich noch nie gesehen, und die Betreuerinnen haben sich gleich zu zweit um mich gekümmert. Lustig war’s, auch wenn ich noch nicht so gut Italienisch kann.

Im Baby Club

Im Baby Club

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Am Maledivenstrand

Wenn ich mal gross bin

Wenn ich mal gross bin

Wie bereits erwähnt, ist Apulien sehr schön.

Gestern hat es aber so fest geregnet, wie ich es in meinem noch jungen Leben bisher nie gesehen habe. Am Nachmittag hat der Regen dann ein wenig nachgelassen, und da sind wir nach Lecce gefahren.

Dort gibt es auf der Piazza Duomo einen 68m hohen Kirchturm. Schaut mal, wie klein ich daneben bin.

Heute waren wir dann in Gallipoli, im Westen Apuliens. Das liegt am Meer, und darum gibt es dort auch einen Fischmarkt. Die Fischer dort haben so komisch geredet, dass wir kaum ein Wort verstanden haben. Auch sonst ist es in Gallipoli ganz schön, wie das Bild unten zeigt.

Gallipoli

Gallipoli

Weiter südlich gibt es den sogenannten Maledivenstrand. Na ja, Papa meint, es fehlen die Palmen, aber ansonsten hat es mir dort ganz gut gefallen. Zumindest, solange man mich rumträgt. Mit dem klebrigen Sand weiss ich nichts anzufangen. Papa ist ganz glücklich darüber, denn er ist auch lieber am Pool.

Malediven fuer Arme

Maldive del Salento

Das waren wieder zwei erlebnisreiche Tage, und darum haben wir uns am Abend im Hotel einen kleinen Apéro am Pool gegönnt. Ich durfte auch mitmachen und habe sogar schon eine Olive probiert.

1x temperierte Milch, bitte

1x temperierte Milch mit Oliven, bitte

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Ampoolien

In Apulien gefällt es mir bisher gut. Das Wetter ist schön, die Temperatur beträgt 28 Grad, und es gibt viele schöne weisse Städtchen.

Am besten gefällt es mir aber am Pool. Mama und Papa müssen ganz schön aufpassen, sonst bin ich in drei Sekunden am Poolrand. Ich traue mich aber dann doch nicht rein.

Achtung, Hechtsprung

Achtung, Hechtsprung

Der Pool im ersten Hotel war aber nur ein Babybecken, verglichen mit dem Pool, wo ich jetzt bin. Dort kann ich mit Mama unter einem Himmelbett spielen und schlafen.

Ampoolisches Himmelbett

Ampoolisches Himmelbett

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In der Luft

Heute fliege ich zum zweiten Mal in die Ferien. Bin gar nicht aufgeregt.

Da lachen sie noch

Da lachen sie noch

Pilotenbrille auf

Pilotenbrille auf

Im Flieger hat mir die nette Stewardess dann sogar noch eine coole Helvetic-Brille geschenkt.

Und nach zwei Stunden kamen wir im Stiefelabsatz Italiens, in Brindisi/Apulien, an.

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Im Ausgang

Elina und Alina

Elina und Alina

Heute durfte ich zum ersten Mal mit Papa in den Ausgang. Meine Fast-Namensvetterin Alina hat zum Abschiedsapéro geladen.

So waren wir im Maison Blunt und haben dort lustige Sachen gegessen. Es gab mal was anderes als immer nur Gemüse- und Früchtebrei, nämlich Hummus.

Und dazu lüpfige Musik.

Meine Stimmung war jedenfalls bestens (bis ich todmüde war und nur noch ins Bett wollte…).

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Auf zu Wendy

Wenn ich Lust auf einen kleinen Ausritt habe, krabble ich einfach hin zu Wendy, und dann geht es los.

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In Bundesbern

Da Papa dringend ins Ausland musste, nämlich ans Oktoberfest, gingen Mama und ich nach Thun bzw. nach Bern. Im Café Fédéral habe ich zugeschaut, wie die Grossen Entrecôte und Pommes Allumettes gegessen haben. Ich habe mich wie immer gefreut.

Im Café Fédéral

Im Café Fédéral

Anschliessend waren wir im Dählhölzli. Dort standen ganz viele Flamingos, manche davon auf einem Bein. Die Farbe von denen gefällt mir ganz gut, ich habe auch viel in rosa.

Rosarote Stelzen

Rosarote Stelzen

Flamingo Dance

Flamingo Dance

Und abends waren wir dann wieder in Thun, wo ich genau wie die Flamingos versucht habe, aufrecht zu stehen. Omama Margarete und Opa Toni haben mich dabei ganz fest unterstützt. Auf einem Bein kann ich es aber noch nicht…