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Am ewigen Eis

Vergangenes Wochenende waren wir wieder mal im Wallis.

Wir haben Besuch bekommen von Familie Häuptli, worüber ich mich sehr gefreut habe. Gotte Regula hat Ella und mir Geschichten vorgelesen, wie weiland Trudi Gerster. Ella hat es so gut gefallen, dass sie mich vor Freude umarmt hat.

Maerchenstunde

Maerchenstunde

Dann waren wir auch noch auf der Belalp, wo wir uns den Aletschgletscher angesehen haben und Ella mit Familie gleich für ein Erinnerungsfoto posiert und fest gewinkt hat.

Es ist kalt im Ruecken

Es zieht im Ruecken

Schliesslich waren wir auch noch in der Hamilton Lodge. Da war ich im Winter auch schon mal. Wie man sieht, waren wir praktisch die einzigen Gäste.

Der Winter kann kommen

Der Winter kann kommen

Bei all den Erlebnissen habe ich fast vergessen zu erwähnen, dass ich jetzt schnaaggen und winken kann. Leider war ich inzwischen auch das erste Mal krank, aber jetzt geht es mir schon wieder besser.

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Sie können es also doch

Nachdem sich Papa am Freitag noch ganz fest über die geliert-frisierten Schweizer Fussballer genervt hat, gaben wir Ihnen heute doch noch eine Chance und haben zusammen den Match gegen Norwegen geschaut. Und siehe da, sie können es doch noch. Ich habe sie allerdings auch toll angefeuert, mit meiner rot-weissen Rassel.

Hopp Schwiiz!

Hopp Schwiiz!

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Beim Felix

Heute waren wir beim Felix. Allerdings lebt der Felix gar nicht mehr – er ist tot, und zwar schon seit 1925. Wenigstens hängen seine Bilder noch im Kunsthaus.

Fotos durfte man dort leider keine machen, denn wenn einer so lange an einem Bild malt, dann sollte man davon nicht einfach ein schnelles Foto machen, so läuft das wohl.

Jedenfalls hier doch noch ein Foto von mir – ich kann meinen Schoppen jetzt selber dosieren, wie ihr seht.

Proscht

Der klassische beidhändige Kippgriff

Wie gefällt euch übrigens mein Pyjama? 🙂

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Man nehme Dr. Oetker

Mein richtiger Name ist Caminada

Mein richtiger Name ist Caminada

Mama beim Kochen zu helfen macht mir momentan fast am meisten Spass.

Es gefällt mir, die ganzen verschiedenen Zutaten in die Hand und in den Mund zu nehmen, auch wenn ich das allermeiste noch nicht essen darf. Sowieso komisch, was die Grossen so alles an komischem Grünzeug verzehren.

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Lasst mich raus

Lang geht’s nicht mehr, dann steige ich selber aus dem Bett.

Gleich steig ich aus dem Bett...

Gleich steig ich aus dem Bett…

Seit kurzem gehe ich ins Fitnessstudio, und mache meine ersten Klimmzüge. Ich werde mir nächstens mal genauer ansehen, was es mit diesem komischen Fernseher auf sich hat. Da wohnen nämlich irgendwelche mir unbekannten Leute drin.

Ein aufgehender Fernsehstar

Ein aufgehender Fernsehstar

Das war übrigens Beitrag Nr. 100. Danke der treuen Leserschaft für die Aufmerksamkeit über die letzten siebeneinhalb Monate.

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Auf Schloss Wildegg

Mami hat sich für den Sonntag einen Ausflug in den Kanton Aargau gewünscht, genauer ins Schloss Wildegg.

Schloss Wildegg

Schloss Wildegg

Dieses gehörte der Familie Effinger und die haben sich von Versailles und dem Sonnenkönig inspirieren lassen und einen schönen grossen Garten angelegt, wo es heute noch viele Pro Specie Rara Gemüsesorten gibt. Also haben wir uns den Garten etwas näher angeschaut. Es gab Zuckerwurzel, rote Auberginen und Artischocken und allerhand sonstiges komisches Zeugs, das mir sicher nie in meinen Brei kommt. Die nette Gärtnerin hat uns alles brav erklärt.

Frau Gaertnerin erklaert

Frau Gaertnerin erklaert

Interessanter als das Grünzeugs fand ich die Schlosskatze, die herumtigerte. Ich wollte sie streicheln, aber da hat sie ganz schön gefaucht.

Schlossmoudi

Schlossmoudi

Ebenfalls interessant fand ich die Ponys, die kaum grösser waren als ich.

Zwergponys

Zwergponys

Und nach einer kleinen Kaffeepause war unser Sonntagsausflug dann auch schon wieder vorbei.

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Beim rauchenden Rind

Am Samstag waren wir an der beef.ch Ausstellung. Dort gab es jede Menge Kühe zu sehen, lebendige, aber eben auch tote, die geräuchert und gegrillt wurden, im speziell dafür vorgesehenen Cactus Jack Ofen.

Aber der Reihe nach. Ella, Regula und Mario waren auch dabei. Mit Ella ist es immer lustig, und wir umarmen uns jeweils ganz fest, wenn wir uns treffen.

Hast du aber einen tollen Hut

Hey, du hast einen tollen Hut – Danke, du aber auch.

Nach dem Begrüssungsritual haben wir uns viele verschiedene Arten von Kühen und Ziegen angeschaut. Die Papis hat mehr das tote Getier interessiert, also gönnten wir uns ein Entrecôte double (500 g). So viel Fleisch macht Durst, und darum gab es dazu ein erfrischendes Bier. Ich wollte unbedingt auch probieren, aber ich müsse noch etwa 15 Jahre warten, sagt Papi.

Hmm, leer

Hmm, leer

Schliesslich gab es noch ein Säulirennen. Wir haben auf Trixi gewettet, aber gewonnen hat dann ein anderes.

Trixi hat keine Chance
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Im Appizöll

Heute haben wir einen grossen Ausflug gemacht, und ich habe drei neue Kantone kennen gelernt (oder zumindest einen ganzen und zwei halbe). Wir fuhren nämlich via Toggenburg ins Appizöll, um dort den Urgrossätti zu besuchen, der in Gontenbad ein paar Tage Ferien macht.

Zuerst sind uns aber lauter Kühe und Ziegen und ein paar waschechte Appizöller in traditioneller Tracht begegnet. Natürlich sind wir ausgestiegen und haben ein paar Fotos gemacht von der Alpabfahrt.

Alpabfahrt mit Geiss und Kuh

Alpabfahrt mit Geiss und Kuh

Der Urgrossätti hat dann vor dem Hotel schon auf uns gewartet, und wir waren uns gegenseitig sofort sympathisch.

Mein erster Stumpen

Hut hatte ich auch schon, Stumpen noch nicht

Wir haben fein zu Mittag gegessen und anschliessend gingen wir noch ein bisschen spazieren, Urgrossätti mit Stumpen und Mütze, und ich im Scheesewage, wie man dort sagt. Gerade noch rechtzeitig vor dem grossen Gewitter waren wir wieder im Hotel. Dann sind wir über die Schwägalp nach Hause gefahren. Schön war’s, und ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen.