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Papitag in Luzern

Heute hatte ich Papitag, denn Mama war mit Elina in Zürich bei Jim Knopf. Zuerst waren wir bei den toten Tieren, dann im Tibits, und schliesslich noch auf dem Spielplatz.

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Ich bin jetzt auch ein Spielgruppenkind

Ich darf jetzt auch in die Spielgruppe. Vor lauter Vorfreude mochte ich am Donnerstag nicht mehr zuhause warten, und so waren Papi und ich die ersten in der Spielgruppe. Super, da kann man gleich mal alles ausprobieren!

Als alle Kinder da waren, haben wir uns mit Frau Raemy und Frau Sidler in den Kreis gesetzt. Dann kam die Puppe Ronja und hat mit uns ein Lied gesungen. Sie hat uns auch alle nach unserem Namen gefragt. Die Buben mochten sich nicht zu erkennen geben, aber ich habe der Puppe dann schon gesagt, wer ich bin.

Dann durften wir noch einen Stern angeln und ihn anschliessend verzieren.

Hach, war das lustig in der Spielgruppe.

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Eyholzersche Skikunst

So, schaut mal, wie gut wir schon Skifahren können. Hier zuerst Sophia. „Du mal weggehen, ich brauche Platz“, sagt sie.

Auf den Zauberteppich geht sie natürlich auch schon selber.

Und weil ich Stöcke habe, will Sophia natürlich auch welche.

Ich selber fahre inzwischen schon Slalom, mit Stöcken natürlich.

Manchmal darf es aber auch der Schlitten sein. Sophia schläft allerdings jeweils in der 2. Kurve schon ein.

Ebenfalls lustig: Snowtubing.


Oder eine kleine Wanderung zum Snowly.

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Der erste richtige Silvester

Silvester waren wir bei Gregi, Romana, Noelia und Livio eingeladen,und durften bis nach Mitternacht wach bleiben. Entsprechend kaputt haben wir am nächsten Morgen ausgesehen. Natürlich gingen wir dann trotzdem auf die Piste, wir wollen ja schliesslich in den Weltcup.

 

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Geburtstagsparty für Papa

Ebenfalls Tradition: Geburtstagsparty für Papa, mit Kuchen von Tante Fabienne.

Zuerst gab’s aber noch Pasta für uns Kleinen – die Grossen hatten lieber Raclette. Komisch.


Sophia und Livio hat der Kuchen geschmeckt, und sie wollten sogar auf dem gleichen Stuhl sitzen.


Schliesslich waren wir vollgefressen, und haben dann noch ein wenig gechillt und die modernen Technologien ausprobiert.

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Driving home for Christmas

Gewisse Traditionen wollen am 24.12. befolgt sein: Wir fahren Richtung Wallis, hören im Auto „Last Christmas“, „Driving Home for Christmas“, „Feliz Navidad“ und andere Schnulzen, und machen einen Zwischenstopp im Ruedihus in Ogitown.

Dann Fondue Chinoise bei Oma und Opa.

Livio hat’s auch geschmeckt.

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Weihnachten Teil 1

Heute haben wir in Merlischachen bereits mit Familie Scheidegger Weihnachten gefeiert. Es gab feines Essen, viel Sprudel, und jede Menge Geschenke. Wir haben schöne Lieder gesungen, und Ella und ich haben dann noch eine Weihnachtsgeschichte erzählt.

Papa musste am Abend dann fast drei Stunden lang mein Playmobil-Märchenschloss zusammen bauen. Er hatte wohl etwas über den Durst getrunken. Oder er war fasziniert von der schönen Prinzessin. Man weiss es nicht genau.

Mein neues Velo hatte ich zuvor auch noch ausprobiert. Zusammen mit Noé haben wir geschaut, wer schneller ist. Ich war so schnell, dass ich gleich meine erste Bruchlandung hatte. Ich war WIRKLICH so schnell, dass es nicht mal ein Bild oder Video davon gibt. Jetzt fehlt meinem Velo das Licht (das auf dem Bild unten noch dran ist).

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Beim Singing Christmas Tree

Was für ein aufregender Tag im winterlichen Zürich.

Zuerst ein Pranzo im Santa Lucia Teatro, dann ging’s frisch gestärkt zum ersten Mal auf die Schlittschuhe. 

Sophia bevorzugte derweil das Karussell.

Dann haben wir noch einen Baum gesehen, der singen kann. Sachen gibt’s, in Zürich.

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Beim Aschenbrödel

Am Samstag kam das Märchentheater Fidibus zu Besuch, und hat das Aschenbrödel aufgeführt. Ich konnte mich nicht auf meinem Sitz halten, und musste das Spektakel quasi von der Bühne aus verfolgen – seht ihr mich?

Wenn das Mutter Gallenstein oder der Hofmeister Stangenbluescht gesehen hätte: Sapperlot und Mueskompott!