Nun sind wir in der Villa Mattanza. Es hat dort einen Babypool und ein Jacuzzi. Sophia und ich finden das super.
Und am Strand gefällt es uns auch.
Heute hat Papi einen Kulturtag durchgesetzt. Wir besuchten einige schöne Städtchen, aber für mich sahen alle etwas ähnlich aus.
Bei so viel Kultur hat es dann nur noch für Baden im Pool gereicht. Dafür gingen wir am nächsten Tag an den Strand. In San Vincenzo waren wir zuerst im Restaurant Molo 22, wo es uns super gefallen hat.
Dann ging’s zum Traumstrand. Ich war allerdings sehr müde, und so musste Sophia alleine sändele.
Heute waren wir in Castiglione della Pescaia. Dort gibt es eine Ritterburg, aber Ritter habe ich keine gesehen.
Dafür eine schöne Fussgängerzone, aber ich habe es nicht so mit dem Laufen und lasse mich lieber tragen.
Im Restaurant Il Ritrovino gab es für Sophia und mich Teigwaren mit Wildschweinsosse. Mal etwas anderes.
Danach waren wir zum Baden am Strand von Baratti. Dort gab es viele Pinien, und es hat weniger gewindet als am Vortag.
Sophia hat es jedenfalls gefallen.
Seit gestern sind wir in der Toscana und nur schon das tolle Wetter lohnte die lange Anfahrt. Unser Häuschen hier ist schick, hat einen tollen Pool (den wir bereits ausprobiert haben) und liegt gleich am Golfplatz.

Heute waren wir in Porto Santo Stefano, wo wir gleich mal die Meeresfrüchteauswahl rauf und runter probiert haben. Sophia mag jedenfalls den Gummitintenfisch ganz gut.


Nachmittags waren wir an einem schönen Pinienstrand (Marina di Alberese). Etwas windig war es dort, und Sophia und ich schon bald voll Sand.

Mami musste heute nach Langnau, daher durfte (oder sollen wir sagen „musste“) Papi einen ganzen Nachmittag ganz alleine auf uns aufpassen. Damit er nicht ganz alleine mit uns ist, hat er noch Lino und Lumi und ihren Papi eingeladen, die haben nämlich am Montag auch immer Papitag. Also gingen wir alle zusammen ins Verkehrshaus. Da war Papi erst einmal mit uns. Alles mussten wir ihm zeigen.
Die Züge…
Wie man ein Flugzeug belädt…
Und zur Belohnung gab es dann ein Glace für alle. Sophia hat derweil geschlafen, und wieder mal nichts mitbekommen.
Danach gingen wir noch fast füdliblutt baden. Zum Glück war Mama nicht dabei 😉
Hier zeigt Sophia ihre neue Fortbewegungstechnik…weiss auch nicht, wie man das nennen soll…!?
Angesichts der Flüchtlingskrise muss man etwas tun, meinte Mama, und daher haben wir letzte Woche vier Asylanten aus dem fernen Land Elfenbein…nein…Goldküste aufgenommen. Irgendwie kamen mir die Asylanten bekannt vor, aber ich war ja noch nie in diesem fernen Land.
Nun, Integration ist wichtig, und Integration heisst Mitanpacken, deshalb haben wir die Asylanten gleich mitgenommen, um beim Strassenbau mitzuhelfen.
Als die Strasse fertig gebaut war, gingen wir mit unseren neuen Freunden weiter zum Stall, wo wir die Ziegen füttern mussten.
Auch im Tierpark Goldau mussten wir viele Tiere füttern.
Die Asylanten waren sehr nett, und haben uns auch nicht alles weggegessen, sondern brav geteilt.
Sophia hat dann gleich mit dem Luis auf Verbrüderung gemacht.
Es war schön mit unseren neuen Freunden. Weil es Ihnen bei uns zu warm war, sind sie aber dann plötzlich weiter nach Davos, weil sie auch noch Schnee sehen wollten. Jänu.
Hier zeige ich euch, was ich sonst noch kann:
Zuerst mal beidhändig richtige Sachen essen, sogar Gemüse…
…dann mit dem Mund lustige Geräusche machen und die Nachbarskatze suchen.