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Weihnachten, Teil 2

Wie erwähnt, haben wir auch im Wallis bei Papa’s Familie Weihnachten gefeiert.

Oma und Opa haben sich sehr gefreut, mich zu sehen.

Nicht so fest druecken

Nicht so fest druecken

Auch mein Getti war da und hat mich bespasst.

Magst du rosa auch so gern wie ich?

Magst du rosa auch so gern wie ich?

Und dann durfte ich noch Oma beim Geschenk auspacken helfen. Die Halskette habe ich dann gleich selber anprobiert.

Jingle Pearls

Jingle Pearls

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Beim Sämi

Chillen im Chedi

Chillen im Chedi

Heute haben wir, auf der Durchfahrt Richtung Wallis, dem neuen Hotel vom Sämi Sawiris in Andermal einen Besuch abgestattet. Na ja, gross ist es. Und teuer wohl auch. Ins Restaurant wollten sie uns nicht reinlassen, nachdem das Personal mich gesehen hatte. Also haben wir halt in der Lobby etwas Kleines gegessen, und ich habe die noblen Gästen mit ein wenig Geschrei verwöhnt.

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Es weihnachtet sehr, in Zürich

Meine ersten Weihnachten sind vorbei. Hier eine Zusammenfassung.

Zuerst hatten wir, bereits zwei Tage vor Heiligabend, bei uns zuhause mit Mama’s Familie gefeiert. Ella und ich sind mit Wendy zum Christbaum mit den vielen Geschenken geritten.

Ihr Kinderlein kommet

Es ist ein Ros(s) entsprungen

Bevor wir die Geschenke auspacken durften, haben wir aber fein gegessen und brav gesungen.

O du froehliche

Suesser die Glocken nie klingen

Und dann durfte ich endlich meine Geschenke auspacken. Ich bekam u.a. ein Bäbi aus Afrika, personalisiertes, ganz schickes Essgeschirr…

O du froehliche

O du froehliche, o du persoenliche

…und eine Kugelbahn, die ich ganz fasziniert beobachtete.

Ihr Kuegelein kommet

Ihr Kuegelein kommet

Dann gab es von Mama und Papa auch noch eine Spielküche, die ich mit Omama gleich ausprobieren musste.

O Tannenbaum, O Kuechentraum

O Tannenbaum, O Kuechentraum

Vielen herzlichen Dank an alle für den Besuch und die vielen Geschenke! Anschliessend ging’s in Wallis. Fortsetzung folgt.

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Wenn einer eine Reise tut…

…dann sollte er nicht alleine gehen. Am vergangenen Wochenende hiess es Abschied nehmen von Fabi und Luc. Die machen sich auf ihre grosse Reise nach Südostasien.

Aber der Reihe nach. Zuerst kam ja am Samstag noch Lino zu Besuch, mit seiner kleinen Schwester Lumi. Das war lustig – wir haben die ganze Spielsachensammlung einmal rauf und runter ausprobiert und dazwischen auch noch ein wenig weihnachtliches Gebäck verinnerlicht.

Spielpause

Spielpause

Später kam mein Babysitter, denn Mama und Papa waren eingeladen an die Geburtstagsfeier von Gregi. Der wurde nämlich 40 und ist daher jetzt schon ziemlich alt. Babysitter war übrigens Oma, und wir haben zusammen viel Spass gehabt.

Spiel mit Oma

Spiel mit Oma

Und dann am nächsten Tag fuhren wir eben nach Schüpfen, wo es einen feinen Brunch bei Fabi und Luc gab.

Muss die beiden nochmals genau anschauen

Muss die beiden nochmals genau anschauen

Wieder ein neues Ross

Wieder ein neues Ross

Nachdem wir uns verabschiedet hatten, fuhren wir weiter nach Langnau.

Dort durfte ich bei Opa Robert auf einem lustigen Ross reiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Entenjagd

Auf Entenjagd

Und schliesslich waren wir auch noch am Ententeich und haben die dicken Enten noch ein wenig wintersicherer gemacht.

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Ich kann jetzt Auto fahren

Der rote Blitz

Der rote Blitz

Es wurde von verschiedener Seite bemängelt, dass schon lange kein Update mehr erfolgt ist.

Das stimmt. Ich war eben ziemlich beschäftigt, letztens.

Hier sieht man mich im Zug zu den sogenannten Steinbocktschinggen, wo Mama etwas Entwicklungshilfe leisten musste. Zugfahren an sich ist ja ziemlich langweilig, darum habe ich mich im Kinderabteil in ein Auto gesetzt (oder ist es doch ein Flieger?).

Schneller ging die Reise trotzdem nicht.

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Zu Fuss

Ich kann jetzt laufen. Du glaubst mir nicht? Guckst du hier.

Der Beweis

und hier noch ein Beweis:

Beweis Nr. 2

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United States of Air Condition

Ich bin derzeit geschäftlich in den USA. Also eigentlich nicht ich, sondern Papa – Mama und ich durften auch mit. Alle – also Mama, Papa und die ganzen anderen Passagiere – hatten Angst, ich würde auf dem 10-Stunden-Flug Terror machen. Dabei war ich total brav und habe nicht einmal geschrien. Sogar auf dem Wickeltisch hatten wir’s lustig, obwohl wir zu dritt fast nicht auf die Bordtoilette gepasst haben.

Wickeltisch auf 34'000 Fuss

Wickeltisch auf 34’000 Fuss

Kaum gelandet, brauchten wir dann etwa 4 Stunden bis ins Hotel, denn in Amerika stehen sie anscheinend gerne in Schlangen herum…und man hat es gerne kühl. Darum habe ich mich wohl auch leicht erkältet.

Trotzdem ist meine Laune gut. Hier seht ihr mich in meinem Hotelzimmer in Fort Lauderdale. Weiss auch grad nicht mehr, wer das andere Kind da ist, das mir so ähnlich sieht…

Zwillingsschwester?

Zwillingsschwester?

Wir haben auch eine Bootstour mit dem Water Taxi gemacht und uns die ganzen Villen der Superreichen angesehen.

Auf dem Water Taxi

Auf dem Water Taxi

Das hier bin ich in unserem letzten Hotel in Miami.

Achtung, PAPArazzi

Achtung, PAPArazzi

Und hier bin ich am Strand, kurz bevor der heftige Regen kam.

Da sind sie noch trocken

Da sind sie noch trocken

Auf dem Rückweg durfte ich dank Onkel Mario sogar Business Class fliegen, und ich bin auf Mama drauf fast wie auf einem normalen Bett gelegen. Papa’s Bett hingegen war kaputt, und so kam er etwas zerknautscht in Zürich an.

Spass in der Business Class

Spass in der Business Class