Wer kommt denn da vorbei?
Diese Woche hatten wir ganz viel Besuch.
Am Donnerstag kam Ella vorbei und wir haben uns wie immer herzlich begrüsst…
…und sogar die Nuggis ausgetauscht.
Am Freitag kam dann Omama Margarete und hat auf mich aufgepasst, weil Mama zum Zahnarzt musste. Omama hat sich ganz toll um mich gekümmert, was nicht immer ganz einfach ist, denn im Moment wandere ich am liebsten durch die ganze Wohnung und kann keine Sekunde stillsitzen. Darum musste sich Omama nach 2 Stunden auch zuerst mal ein wenig auf dem Sofa ausruhen 🙂
Und gestern kamen Stephanie und Marcel mit ihren beiden Töchterlein Annika und Elina vorbei. Wir haben ganz viel gespielt und wurden von Stephanie alle drei so richtig ausgekitzelt. Das war lustig!
Am Berg mit Bernhard
Am Samstag ging das mit den Skirennen wieder los. In Sölden stürzten sich die Armen über den Gletscher.
Bei den Damen lief es ja bekanntlich Gut (wenn ich mir dieses kleine Wortspiel erlauben darf), bei den Herren war wieder mal Hopfen und Feuz verloren.
Ich bin ja sowieso Fan vom Massimiliano Blardone, der kommt aus Domo, also gleich von hinter dem Berg.
Dem musste ich aber auch wieder genau sagen, wie das geht, mit dem Ski fahren.
Am Start war er ganz nervös – ich musste ihn mit aller Kraft zurückhalten.
Dann kam er doch noch aus dem Starthaus, und zwar mit richtig viel Schwung.
Zusammen mit dem Bernhard Russi habe ich dann unterwegs gleich analysiert, wie er das so macht mit der Abstimmung, dem Andriften und dem Druck auf den Aussenski. Aber auch hier musste ich dem Max wieder genau zeigen, wo er durchfahren muss.
Am Schluss hat alles nichts geholfen, der Massimiliano wurde nur 17.
Im Nessel
Am Samstag haben wir eine Wanderung gemacht, auf die Alpe Nessel. Von unterwegs sieht man den Aletschgletscher ganz gut.
Nach etwas mehr als einer Stunde – Papa musste nämlich viele Fotos machen – kamen wir dann im Nessel an.
Anders als der Name vermuten lässt, gibt es gar keine Nesseln da oben, und darum durfte ich auch ein wenig rumkrabbeln und schliesslich noch mit Mami um seine Brille kämpfen.
Vom Nessel liefen wir dann runter nach Birgisch, wo uns Oma und Opa mit Joy entgegen gekommen sind.
Abends haben wir in Birgisch gegessen. Zuvor durfte ich mit Opa spielen…
…und auch auf einem alten Pony reiten, na ja, ein Pony auf Rädern, wo gibt’s denn sowas…
Figugegl
Mit Scheitel und Schwung
Besuch aus dem Wallis
Nach meinem DJ-Auftritt kamen noch Gina-Maria und Nicola und deren Eltern vorbei. Während die Grossen sich dem Prosecco und der alten Zwetschge widmeten, habe ich mir mal die Schuhe unserer Gäste näher angeschaut. Nicola hat kontrolliert, dass ich nicht in alle gleichzeitig reinbeisse.
DJ Holz in Action
Habe ich bereits erwähnt, dass ich jetzt selber aufstehen kann?
Manchmal weiss ich noch nicht so genau, wie ich wieder sicher runter komme, aber ich arbeite daran.
Und weil Papa als DJ pensioniert ist und David Guetta gerade keine Zeit hatte, mache ich jetzt den DJ hier. Im Moment höre ich am liebsten die CD von Schwiizergoofe und dort am liebsten das Lied „Danke Mami“. Papa musste die Kontrolle über die Musikanlage bereits abgeben.
Ein Hoch auf Lino
Weil wir an Lino’s Geburtstag in den Ferien waren, durfte er nachträglich nochmals feiern. Wir haben ihm am Donnerstag ein paar Utensilien für seine Spielzeugküche gebracht, worüber er sich sehr gefreut hat. Dann haben wir natürlich auch noch Lino’s Geschwisterchen Lumi zum ersten Mal gesehen.
Lino und ich haben auch ganz lange und fast ohne Schlägereien und Handgreiflichkeiten zusammen gespielt
Ich bin dann noch ein wenig durch die Wohnung gewandert und habe versucht, teure Lampen und jede Menge Dekorationen umzukippen, und Lino hat von der Sofakante aus Arschbomben geübt.
Lustig war’s.





















